(re)searching
urbanity















(re)searching urbanity 


Stadtpolitisches Symposium interdisziplinärer studentischer Forschung


29.07. - 31.07.2022
Berlin


Programm (kurz)
Für das Programm mit ausführlicheren Informationen hier clicken 


29. Juli
(Floating University Berlin)


18:30 Uhr (Opening Panel) »Wie bewege ich mich in der Stadt?« – Marginalisierte Perspektiven in Mobilitäts- und Zugänglichkeitsdebatten

Aslı Varol (fem_arc)
Dr. Anna Steigemann und Dr. Christian Haid (TU Berlin)
Hatice Tahtali (Oyoun)
Briti Beneke (Bürger*innenInitiative A100)
Carmel Keren (Gendered Urban Landscapes - GUrL)
Agniezska Kilian (Neue Nachbarschaft // Moabit)



30. Juli
(Floating University Berlin)


ganztägig (Ausstellung)Raumcast - Der Podcast zum öffentlichen Raum

11:00 Uhr (Workshop) Projektwerkstatt Zukunft des Tempelhofer Feldes – Visionen
11:00 Uhr (Vortrag) City as University 12:30 Uhr (Workshop) Mapping Torhaus – Eine Architekturethnographie am Tempelhofer Feld 12:30 Uhr (Vortrag) The »right to the city«: a Marxist perspective on urban question 14:00 Uhr (Vortrag) Researching disruptions. Spreeraum Ost, Berlin 1990-2020 15:00 Uhr (Vortrag) Gaining Ground? Berlin’s Housing and Land Decommodifi cation Initiatives and Their Efforts to Common·ize Urban Land 16:00 Uhr (Vortrag) Mietpreisbremse und Mietendeckel eine empirische Analyse über die Wirksamkeit. Vorbild oder abschrank endes Beispiel? 17:00 Uhr (Workshop) (re)searching the non-objective values of our furniture 17:00 Uhr (Spaziergang) Aimless, adrift, and (not) afraid: A city dérive through a feminist lens 18:30 Uhr (Vortrag) Gendergerechte Stadtplanung – was bedeutet das und was können wir konkret daraus mitnehmen? 18:30 Uhr (Vortrag) Airbnb: Zwischen Kooperation und Konfrontation – Wie effektiv sind die Strategien der Städte Berlin und Amsterdam zur Regulierung von Kurzzeitvermietung durch Airbnb? 19:30 Uhr (Performance/Vortrag) #Palmenforschung 20:30 (Lesung) Stattabriss – eine Erzählung über zukünftige Paradigmen der Stadtentwicklung in Potsdam


31. Juli
( Werkstatt - Haus der Statistik)



ganztägig (Ausstellung)Raumcast -  Der Podcast zum öffentlichen Raum

11:30 Uhr (Spaziergang 01) Feministische Stadt – Überlegungen zu Eigentum, Carearbeit und Angsträumen (Treffpunkt: Strausberger Platz 13) 11:30 Uhr (Spaziergang 02) Auf dem Weg zu Grüner Gerechtigkeit (Treffpunkt: Eingang zum Böcklerpark gegenüber vom Schwimmbad an der U Prinzenstraße) 13:30 Uhr (Vortrag) »Überall nur alte, weiße, tote Männer« – Queerfeministische Stadtperspektiven auf Weimar 13:30 Uhr (Vortrag) *Leider wird der Vortrag "Leerstand, Abriss und Neubau - ein ökologisches Desaster" nicht stattfinden!*
»Leerstand, Abriss und Neubau« – ein ökologisches Desaster 14:30 Uhr (Vortrag) Sorgende Nachbarschaften – Care-Praktiken in Berlin-Marzahn 15:30 Uhr (Workshop) Abgegrenztes Wohnen – wohlhabende Parallelgesellschaften in der Stadt (Podcastprojekt - Bitte bringt unbedingt Kopfhörer und ein Gerät zum abschpielen des Podcast mit) 15:30 Uhr (Workshop) Reconstructing the change, designing a toolbox of strategies 17:00 Uhr (Workshop) Straßennarrative in Berlin 18:00 Uhr (Vortrag) Traces of Colonial Spaces 18:30 Uhr (Vortrag) The infrastructure of fortress Europe an and its influence on the production of urban space in the enclave of Ceuta 19:30 Uhr (Kurzfilm) »Der Fall Yunus K. und Rigo B«: Eine forensische Untersuchung anlässlich gewaltsamer Auseinandersetzungen am 1. Mai 2009 am Kottbusser Tor 20:00 Uhr Gemeinsamer Abschluss 


Die Teilnahme ist kostenlos und ohne vorherige Anmeldung möglich. Bitte kommt getestet. 



Flyer
(re)searching urbanity

Stadtpolitisches Symposium interdisziplinärer studentischer Forschung


29.07. - 31.07.2022
Berlin

|| english below ||

(re)searching urbanity ist ein von Studierenden organisiertes Symposium, bei welchem wir uns aus einer intersektionalen und interdisziplinären Perspektive mit diversen Fragestellungen der kritischen Stadtforschung auseinandersetzen. Im Zentrum steht dabei die Überlegung, wie Berlin zu einer lebenswerten Stadt für alle werden kann

Wir verstehen den urbanen Raum als Schauplatz politischer Konflikte und sozialer Aushandlungen. Um Infrastrukturen, Öffentlichkeiten, Ressourcen, Privilegien und Zugang zu Stadt zu hinterfragen, wollen wir uns unter anderem folgenden Themen widmen:

- feministische Problemfelder im urbanen Umfeld

- Gentrifizierung und Zweckentfremdung von Wohnraum

- Umweltgerechtigkeit und ökologische Perspektiven auf Stadtentwicklung

- Sicherheit für alle

- koloniale Kontinuitäten im öffentlichen Raum

Bei Stadtspaziergängen, Workshops und Vorträgen stellen über 30 junge Stimmen ihre Forschung, ihre Ideen und Projekte vor. Dabei soll ein Raum außerhalb des akademischen Kontexts eröffnet werden, um stadtpolitisch Interessierte zusammenzubringen, aktuelle Debatten kennenzulernen, Impulse zu setzen und gemeinsam Lösungsansätze zu entwickeln. Wenn das spannend klingt, dann kommt vorbei am:

Fr, 29.07.22   ab 18.30 floating university

Sa, 30.07.22 11 - 21 Uhr floating university

So, 31.07.22 11 - 21 Uhr Haus der Statistik

Wir freuen uns auf angeregten Wissensaustausch, spannende Diskussionen und Vernetzung!



English


(re)searching urbanity is a student-organised symposium in which we explore various issues of critical urban studies from an intersectional and interdisciplinary perspective.

We understand the urban space as an arena of political conflict and social negotiation. In order to understand how Berlin can become a liveable city for all (and take direct action) we address the following and related conflicts:

- queer/feminist problematics in urban environments

- gentrification and the misappropriation of housing space

- environmental justice and ecological perspectives on urban development

- security for all

- colonial continuities in public space

In city walks, workshops and lectures, more than 30 young voices will present their research, ideas and projects. We look forward to learning about current debates, generating momentum and bringing together people who are interested on urban policy. If that sounds exciting, do not hesitate to come along on

Fri, 29.07.22 from 6:30 pm, floating university

Sat, 30.07.22 11 am - 9 pm, floating university

Sun, 31.07.22 11 am - 9 pm, Haus der Statistik

Please come tested. Participation is free of charge and possible without prior registration.



About 












|| english below ||

Der urbane Raum als Schauplatz politischer Konflikte und sozialer Aushandlungen hat insbesondere in den vergangenen Jahren eine potenzierte Wirkkraft erhalten: Die fortschreitende Gentrifizierung, multidimensionale Verdrängungsmechanismen, Debatten um ‚Sicherheit‘ oder Mobilität, koloniale Kontinuitäten sowie Kämpfe um den öffentlichen Raum und gesellschaftliche Sichtbarkeit sind im städtischen Kontexten gut zu beobachten. Obwohl diese Herausforderungen bekannt sind, scheinen die so dringend benötigten Lösungen weit entfernt. Das möchten wir ändern.

(re)searching urbanity ist ein von Berliner Studierenden initiiertes Symposium, bei dem wir uns aus einer intersektionalen, interdisziplinären und allen voran kritischen Perspektive dem breitgefächerten Forschungs- und Problemfeld „Stadt“ nähern wollen. Ziel dieses Treffens soll sein, junge Forschende und stadtpolitisch Interessierte zu vernetzen, aktuelle Diskurse aus dem akademischen Raum hinauszutragen und Handlungsoptionen greifbar zu machen, sodass Berlin zu einer lebenswerten Stadt für alle werden kann. Als Inspiration dienen die Projekte, Forschungsergebnisse und Ideen, welche in studentisch geleiteten Tutorien diverser Ausrichtung entstanden sind – und nun die Grundlage formen für Vorträge, Diskussionsrunden, Workshops oder Stadtspaziergänge, welche bei dem Symposium stattfinden sollen. 


Was wir uns wünschen:







Was wir wollen:

Bereits entstandene oder sich entwickelnde Arbeiten zu Stadt (insbesondere zu Themen wie Zweckentfremdung von Wohnraum, Gentrifizierung, queer-feministische Widerstände, postkoloniale Forschung, Umweltgerechtigkeit, Accessibility, partizipative Planung), kreativ-künstlerische Beiträge, Ideen für Workshops, Spaziergängen, Diskussionsrunden, etc.

Eure und unsere Forschungsarbeiten sowie Interessenfelder zusammenbringen und sichtbar machen, um an einem gemeinsam gestalteten Wochenende Problematiken aufzuzeigen, Lösungsansätze zu entwickeln und diese der Semi-Öffentlichkeit an einem zentralen Ort in Berlin zugänglich zu machen.


Wer wir sind:

Ein Zusammenschluss von in Berlin lebenden Studierenden, die sich in wissenschaftlichen und/oder aktivistischen Kontexten mit dem Phänomen Stadt, dem urbanen Raum und gesellschaftlichen Prozessen auseinandersetzen:



- Projektwerkstatt: Mietenwahnsinn ­– warum wohnen politisch ist
- X-Tutorial: Wem gehört Berlin? – Queer-feministische Perspektiven auf Gesellschaft, Stadt und Raum
- X-Tutorial: Zweckentfremdung von Wohnraum
- ifa Diaspora
- Projektwerkstatt: Traces of Colonial Space
- Projektwerkstatt: Mapping Torhaus
- X-Tutorial: Reconstructing the change, designing a toolbox of strategies










Wer wir sind:





X-Tutorial: Wem gehört Berlin? – Queer-feministische Perspektiven auf Gesellschaft, Stadt und Raum
Die fortschreitende Gentrifizierung und vielzähligen Räumungen, die Kriminalisierung spezifischer Orte bei gleichzeitiger Entstehung von realen “Angsträumen”, neoliberale Individualisierungsprozesse sowie strukturelle und institutionalisierte Ausschlussmechanismen von Individuen und Gruppen sind in Berlin gut zu beobachten. Gleichzeitig gilt Berlin in vielerlei Hinsicht als Freiraum und Zufluchtsort, als Brutstätte für Kreativität und queere Subkultur. Fest steht: Der urbane Raum ist Austragungsort gesellschaftlicher Konflikte und damit zutiefst politisch. Doch was bedeuten diese Entwicklungen für marginalisierte Personen? Wie trägt “die Stadt” dazu bei, Machtdynamiken zu reproduzieren? Und welche Strategien des Widerstands existieren, um zu intervenieren?

In dem Tutorium „Wem gehört Berlin? Queer-feministische Perspektiven auf Gesellschaft, Stadt und Raum“ untersuchen wir mit einem queer-feministischen, intersektionalen und interdisziplinären Ansatz Stadtbau und -politiken. Unter Reflexion der eigenen Positionalität schaffen wir ein Verständnis dafür, welche gesellschaftlichen Machtstrukturen im Berliner Stadtraum erkennbar sind und wie emanzipatorische Gegenbewegungen aussehen, um urbane Prozesse inklusiv(er) zu gestalten. Im Austausch mit Organisationen sowie Expert*innen werden Themenbereiche der kritischen Stadtforschung erschlossen, die als Grundlage fungieren, eigene Forschungsgebiete in Gruppen zu erarbeiten.


Projektwerkstatt Mietenwahnsinn - warum wohnen politisch ist 
www.pwmietenwahnsinn.org
Die Projektwerkstatt „Mietenwahnsinn – Warum Wohnen politisch ist“ ist ein studentisch organisiertes Seminar an der TU Berlin, das Studierenden verschiedenster Fachrichtungen eine Möglichkeit bietet, sich kritisch mit der aktuellen Wohnraumentwicklung auseinander zu setzen. Durch eine enge Zusammenarbeit mit praxisnahen Expert*innen aus der Planung, Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft wollen wir uns dem Thema der Gentrifizierung annähern und die komplexen Zusammenhänge hinter Aufwertungs- und Verdrängungsprozessen verstehen. Wir sprechen mit Menschen, die alternativ planen, wirtschaften und wohnen, um so unterschiedliche Konzepte zur gemeinwohlorientierten Wohnraumentwicklung, sowie Protestbewegungen und Strategien gegen neoliberale Stadtentwicklung kennenzulernen. Die Projektwerkstatt öffnet einen Diskussionsraum zwischen interdisziplinären Studierenden und stadtpolitischen Akteuren, um individuelle Handlungsspielräume aufzuzeigen und gemeinsam neue Möglichkeiten der Intervention zu erarbeiten.


X- Tutorial: Zweckentfremdung von Wohnraum 
https://zweckentfremdung-in.berlin/

Der Berliner Wohnungsmarkt ist seit mehreren Jahren extrem angespannt. Ein wenig beachteter Aspekt ist die Zweckentfremdung von Wohnraum. Darunter fallen langfristiger Leerstand, die Nutzung als Ferienwohnung, andere gewerbliche Nutzung oder auch der Abriss von Wohnraum. Bisher gab es kaum Erkenntnisse darüber, wie viele Wohnungen tatsächlich zweckentfremdet werden, wie die Mietpreise beeinflusst werden, welche Gründe es insbesondere für Leerstand gibt und welche gesellschaftlichen Folgen Zweckentfremdung für die Anwohnenden und Kieze hat. In diesem Forschungsprojekt haben wir interdisziplinäre Antworten auf die bestehenden Fragen herausarbeitet und Handlungsspielräume für Politik und Verwaltung aufzeigt.

Die Schwerpunkte der interdisziplinären Forschungsgruppen lagen dabei auf dem Einfluss von AirBnB auf die Stadt. Hier wurden Vergleiche zu anderen Städten gezogen und Anwohnende befragt. Ein weiterer Schwerpunkt der Studierenden war die Problematik um leerstehende Häuser in Berlin und die Umsetzungsschwierigkeiten auf Senats- und Bezirksebene. Auch die ökologischen Auswirkungen von Abriss und Neubau wurden kritisch hinterfragt. Andere Gruppen beschäftigten sich mit zivilgesellschaftlichen Handlungsmöglichkeiten und der Wiederaneignung von zweckentfremdetem Wohnraum.


Projektwerkstatt Mapping Torhaus 
http://www.ldpu.org/
Die Projektwerkstatt Mapping Torhaus hat das ehemalige Pförtner*innenhäuschen vom Tempelhofer Flughafen als Forschungsschwerpunkt. Das Torhaus ist ein organisierter und selbstverwalteter Community Space. Hier kommen Menschen zusammen, die sich für eine solidarische, emanzipatorische und gemeinschaftliche Stadt für alle einsetzen und lernen wollen, wie das geht. Da das Torhaus nicht ohne das gesamte Tempelhofer Feld, sowie urbane Kontexte gedacht werden kann, sind auch sie Teil der Projektwerkstatt.
Wir wollen die von uns untersuchten Räume beschreiben und in Form von Kartierungen bzw. Mappings wiedergeben. Anders als in der Architektur und Stadtplanung üblich möchten wir über die Vorstellung eines dreidimensionalen Raum hinausgehen und uns nicht auf messbare Werte beschränken.

Aus einer anthropologisch-kritischen Perspektive wollen wir den Studierenden neue und kreative Methoden des Mappings sowie der medialen bis textlichen Reproduktion von räumlichen Assemblagen vermitteln. Diese Mappings sollen keine neutrale Wiedergabe sein, sondern die unterschiedlich in den Raum eingeschriebenen Diskurse, Konflikte, Bewegungen, Nutzungen und Sinneseindrücke miteinander in Beziehung setzen und lesbar machen.



X-Tutorial: Reconstructing the change, designing a toolbox of strategies
For the last two semesters, I have been searching, designing, and developing a hybrid, student-led, and self-organized seminar on “Reconstructing the change, designing a toolbox of strategies” at TU Berlin. My focus has been on critically examining the challenges of neighborhoods that couldn't follow up with the rapid development of big cities, resulting in unequal access to public resources and services. The purpose of this research is to explore contemporary challenges, namely displacement and social segregation, document and analyze the collective memories of the local citizens, and draft a set of tools that propose positive processes for facing the issues. This study alludes to Iranian cities, especially Tehran, where I was born and raised, and identifies the existing challenges of a critical neighborhood called "Imamzadeh Yahya."

The X-tutorial seminar aims to review the topic from different disciplines’ lenses by holding Transdisciplinary Cross-cultural Workshops and virtual tours to the neighborhood that can facilitate the development of the toolbox of strategies. The outcome of the workshop is ideas and methods driven from different backgrounds, which will shift us toward a more bottom-up approach. This toolbox contains on the one hand a planning policy that can be applied as a guideline for non-governmental organizations including the residents themselves, helping to rethink their relationship with their neighborhoods. On the other hand, It can integrate into the existing municipality's policies, as well as the further development of these districts.


Projektwerkstatt: Traces of Colonial Spaces
ifa Diaspora
The Projektwerkstatt "Traces of Colonial Spaces", organized by the student initiative @ifa_diaspora, attempts to understand various impacts of the colonial enterprise that construct our everyday surroundings in the city of Berlin - in public, private and digital space.

Design is not apolitical. Throughout history, architecture and urban planning have been tools that manifest the visions of those in power. But what happens when a political regime is overthrown, renounced, reformed? The built environment's capacity to outlive its designers means that systems of injustice that were strategically inscribed into it also live long and prosper, and are upheld for many generations. When we don't place a critical lens on theoretical and historical readings of architecture, these systems often get reproduced by new designers as objective norms.

Many of the norms that are globally adopted today are actually Eurocentric, deriving from a specifically European, hetero-male, capital-driven historical experience. These, in architecture like in other realms of knowledge, were spread across the globe during the European colonial enterprise, effectively dominating non-western epistemologies in most sectors.

@ifa_diaspora is an initiative based at TU Berlin's Institute for Architecture, advocating for multi-perspectives & antiracism in the built sector.





Das Symposium wird unterstützt von der Berlin University Alliance und den Projektwerkstätten der TU Berlin 




(re)searching urbanity

Stadtpolitisches Symposium interdisziplinärer studentischer Forschung
29.07. - 31.07.2022 Berlin

re_searching.urbanity@mailbox.org